Index Pages fing 2020 als internes Werkzeug an. Wir betrieben eigene Content-Seiten, veröffentlichten schneller, als Google uns überhaupt ansah, und verloren Umsatz an Seiten, die technisch existierten und praktisch nicht.
Also bauten wir das, was wir gern gekauft hätten: eine Warteschlange, die einreicht, wiederholt und dann überprüft – denn eine Einreichung, die niemand kontrolliert, ist eine Vermutung mit Beleg. Auf unseren eigenen Projekten funktionierte das gut genug, dass Leute nach Zugang fragten – und ein Teil der Konten, die in jenem ersten Jahr eröffnet wurden, bestellt bis heute.
Was zwischen diesen beiden Enden passiert, hat Jahre gebraucht, und es ist das eine, was wir nicht veröffentlichen. Dieses Schweigen ist eine Entscheidung, kein Marketing-Teaser. Die Methoden sind das, was der Preis kauft, sie sind leichter zu kopieren als zu bauen, und in dem Moment, in dem sie öffentlich sind, funktionieren sie für niemanden mehr. Also beschreiben wir das Ergebnis genau und den Mechanismus gar nicht.
Heute läuft dieselbe Pipeline für Agenturen, Affiliate-Netzwerke und Inhouse-SEO-Teams in Dutzenden Märkten. Das Team ist weiterhin klein und weiterhin remote, und das mit Absicht: weniger Leute, näher an der Warteschlange, keine Schicht zwischen der Person, die einen Fehler meldet, und der, die ihn behebt.
Nichts davon geschah in der Öffentlichkeit. Die Jahre dazwischen haben wir ohne Marke und ohne Marketing-Website verbracht – kein Launch, keine Presse, kein Funnel – und die Kunden, die uns fanden, fanden uns über Mundpropaganda. Index Pages ist schlicht der Name, den wir der Arbeit gegeben haben, als wir 2024 die Domain bekamen. Was darunter läuft, läuft seit dem ersten Tag.
das Gründerteam
remote · seit 2020